BImSch Genehmigung

 

BImSch-Genehmigung und Behördenkontakte

 

Alle produzierenden Gewerke müssen nach Bundes-Immissionsgesetz eine behördliche Genehmigung für ihre Arbeiten vorweisen, worin alle bei ihrer Produktion anfallenden Belastungen für die Umwelt, Luft, Wasser und Erde aufgeführt und mengenmäßig festgelegt sind.

In einer BImSch- Genehmigung werden die Kontrollmechanismen zum Schutz unserer Umwelt bestimmt. Dabei ist zu unterscheiden, ob es sich um eine Neuanlage (§ 4 BImSchG), um eine Änderung oder Erweiterung (§ 15 BImSchG) oder um eine wesentliche Änderung der Produktionsstätte (§ 16 BImSchG) handelt.

 

 

Wir helfen Ihnen beim Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)

- erarbeiten Ihre entsprechenden Anträge,

- nehmen Termine mit den verschiedenen Ämtern in Ihrem Auftrag wahr,

- erstellen die notwendigen Dokumentationen und

- begleiten Sie bis zur Erteilung der Genehmigung.

 

Zur Vermeidung und Verminderung schädlicher Umwelteinwirkungen durch Emissionen (Aussendung von Störstoffen in die Umwelt), die eine Immission (Eintrag in ein Umweltmedium) in Luft, Wasser und Boden zur Folge hat, sollte jeder Produktionsbetrieb seinen Beitrag leisten.

 

Egel ob Sie eine Neuanlage errichten oder eine Änderungen oder Erweiterung von Betriebsanlagen bereits bestehender Genehmigungen nach BImSchG benötigen, wir stehen Ihnen mit unserem Fachwissen hilfreich zur Seite.

 

Kleinkläranlagen, Abwassergruben, Zisternen

 

Notwendige Investition – aber mit Köpfchen

 

Nach § 18b des Wasserhaushaltsgesetzes ist bundesweit eine Erstprüfung der Dichtigkeit Ihrer Kleikläranlage bis zum 31.12.2015 vorgeschrieben.

Untersuchungen und Erfahrungen aus den bisher durchgeführten Dichtigkeitsprüfungen haben ergeben, dass etwa 90 % aller Abwasserleitungen undicht sind.

Daher müssen alle Hausbesitzer bis zu diesem Zeitpunkt Dichtigkeitsprüfungen durchführen. Wenn diese bestanden ist, ist sie 20 Jahre lang gültig.

„Unbefugte Gewässerverunreinigung“ durch eine unterlassene Dichtigkeitsprüfung ist nach § 324 des Strafgesetzbuches mit einer Strafe von bis zu 5 Jahren Freiheitsentzug zu ahnden.

 

Fällt diese Dichtigkeitsprüfung negativ aus besteht Handlungsbedarf.

Dabei wollen wir Sie mit fachlicher Kompetenz unterstützen und begleiten.

 

Welche Fragen gibt es zu klären?

Soll ich meine Anlage nachrüsten oder eine gleich eine vollbiologische Kleinkläranlage errichten?

Welche Fördermöglichkeiten nach Förderrichtlinie Siedlungswasserwirtschaft bestehen?

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Welche Wartungen muss ich jährlich durchführen und nachweisen?

 

Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, die die Auswahl des richtigen und kostenoptimalen Vorgehens schwierig gestalten.

 

Wir haben uns mit dieser Problematik intensiv befasst und davon sollten Sie profitieren.

 

Wir helfen Ihnen:

- bei der Prüfung der Möglichkeiten für Ihren konkreten Fall

- bei der Antragstellung bei den Behörden

- bei Prüfung der Fördermittelmöglichkeiten

- bei der Auswahl der für Sie geeigneten Anlage

- beim Bau der Kleinkläranlage

- beim Bau der Abwassersammelgrube

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